Studienfahrt Projektkurs Kunst-Spanisch Barcelona 2018

Als wir mit dem Spanisch-Kunst-Projektkurs am Montagmorgen um ca. 9:00 Uhr im Flughafen von Barcelona ankamen, fuhren wir nach einem sorglosen Flug mit der U-Bahn zu unserem Hostel. Auf der Fahrt zu unserem Hostel konnten wir schon einige erste Eindrücke über Barcelona sammeln.


Nachdem alle Zimmer problemlos verteilt waren ging die EF gemeinsam mit der Q1 und den drei Begleitungslehrern, Frau Parmaxis, Frau Müller und Herrn Pfänder, so gegen 14:30 Uhr in den Park Güell. Der Park Güell wurde 1900 bis 1914 von dem Künstler und Architekt Antoni Gaudi erschaffen und umfasst eine Größe von 17,18 ha. Nun hatten wir Zeit zur freien Verfügung bis 22:00 Uhr.


Der zweite Tag begann für den Projektkurs nach einem stärkenden Frühstück im Hostel mit dem Besuch um 10:00 Uhr, des Pavillons von Mies van der Rohe, welcher uns von einer Gruppe aus dem Kunst-Projektkurses von Herrn Pfänder vorgestellt wurde. Der Pavillon beeindruckte uns Schüler sehr durch die unterschiedlichen Perspektiven des Gebäudes, die immer eine andere Sicht auf das Gebäude ermöglichten.


Um 12:00 Uhr hatten wir Schüler die Möglichkeit im nahegelegenen Einkaufszentrum unser Mittagessen einzunehmen. Von dem Einkaufszentrum aus hat die Q1 gemeinsam mit der EF und den Lehrern einen Spaziergang zum Montjuic, der sich in dem Olympiagelände befindet, unternommen.


Dort hielt eine Gruppe aus dem Kunst-Projektkurs der Q1 einen sehr beeindruckenden Vortrag über den Torre de Communicacions de Montjuic. Dies ist ein futuristisch aussehender Turm der von dem Künstler Santiago Calatrava erbaut wurde.


Anschließend hat die Q1 gemeinsam mit den Lehrern und den Spanischschülern/-innen der EF eine Seilbahnfahrt vom Montjuic zum Hafen gemacht. Von dort aus hatten wir dann wieder Zeit zur freien Verfügung bis 23:00 Uhr. Wir Schüler hatten noch die Möglichkeit ein gemeinsames Abendessen mit den Lehrern in einem Restaurant de Tapa Madre einzunehmen.


Der dritte Tag begann um 9:00 Uhr mit der Besichtigung des Casa Batllo von Antoni Gaudi. Das Gebäude wurde von einer Gruppe aus dem Kunstprojektkurs vorgestellt. Währenddessen hat die EF das Gebäude per Audioguide vorgestellt bekommen. Das Casa Battlo ist eines der berühmtestes Gebäude Gaudis und ist besonders durch seine Verzierungen mit Mosaiksteinen gekennzeichnet.
Nach der Besichtigung sind wir alle gemeinsam zu einem typisch spanischen Regionalmarkt gegangen. Dort gab es alles Mögliche zu essen. Zum Beispiel die typische spanische Wurst Chorizo aber auch eine große Auswahl an Früchten.


Um 15:00 Uhr haben sich dann alle Schüler der Q1 in dem Museum Can Framis von Jordi Badia getroffen, um den letzten Vortrag über die spanische Architektur zu hören. Das Museum hat uns sehr durch seinen Bezug auf die industrielle Geschichte beeindruckt. Da dieses Gebäude aus zwei ehemaligen Fabrikkomplexen besteht, welche durch einen Betonbau verbunden sind. Nach dem letzten Vortrag hatten wir bis 23:00 Uhr Zeit zur freien Verfügung.


An unserem letzten Tag konnten wir nach dem Check-Out des Hostels selbst entscheiden was wir bis 15:00 Uhr machen. Die meisten begaben sich zu den Las Ramblas, der weltberühmten Shoppingmeile Barcelonas und meine Gruppe hat noch einen kleinen Ausflug zu einem spanischen Flohmarkt gemacht.
Als wir uns dann um 15:00 Uhr mit Allen getroffen haben ging es von dort aus nach vier wundervollen Tagen in Barcelona zum Flughafen und von dort aus nach Düsseldorf, wo dieses beeindruckende Abenteuer für uns endete.


Zusammengefasst war die Barcelona Exkursion eine sehr schöne Reise mit vielen architektonischen Anregungen und Eindrücken. Viele Gebäude haben bleibende Eindrücke bei uns hinterlassen. Ebenso haben wir Stilrichtungen und Arbeitsweisen der einzelnen Architekten, wie zum Beispiel Gaudi oder auch Mies van der Rohe kennengelernt.


Chiara Danieli


Spanisch Grundkurs EF

Der Architekturkurs von Herrn Pfänder und die Spanischkurse von Frau Müller und Frau Parmaksiz sind für den Zeitraum vom 3. Dezember bis zum 6. Dezember 2018 nach Barcelona geflogen. Dort haben wir eine schöne gemeinsame Zeit erlebt. Am ersten Tag waren wir im bekannten Park Güell. Vor allem verblüffte uns die Architektur der Gebäude, denn da war es sehr schön.


Aber nicht nur die Ausflüge waren interessant, auch die Abende auf den Zimmern haben wir bis spät in die Nacht hinein ausgenutzt. Neben den unterschiedlichen Programmpunkten, hatten wir auch genug Zeit, um vieles selbst zu erkunden.


Am zweiten Tag sind wir zuerst in ein Einkaufszentrum, eine ehemalige Stierkampfarena, gefahren und hatten dort Zeit, Souvenirs oder Sonstiges zu kaufen.


Wir mussten nicht nur in dem Einkaufszentrum bleiben, sondern durften auch in andere Geschäfte, die etwas weiter weg waren, gehen. Danach gingen wir zum Olympiagelände und von dort aus fuhren wir mit einer Seilbahn zum Hafen.


Wie auch an den anderen Tagen, hatten wir nach der Fahrt Freizeit, allerdings kamen wir diesmal nicht darum herum, uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auseinanderzusetzen, da der Hafen nicht gerade in der Nähe des Hostels lag.


Das Highlight war jedoch der Abend, an dem wir mit unseren Lehrern Tapas essen waren. Die Auswahl war großartig und neben dem guten Essen, war auch eine gute Stimmung vorhanden.


Schneller als gedacht, ging es dann bald auch schon wieder ans Kofferpacken, was zugegebenermaßen ziemlich chaotisch war. Die Abreise haben wir zum größten Teil schlafend hinter uns gebracht, denn man muss schon zugeben, dass vier Tage Barcelona doch ziemlich anstrengend waren. Dennoch war die Reise eine sowohl interessante als auch spaßige Erfahrung.